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Tarasp
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Tarasp () ist ein Dorf der Unterengadiner Gemeinde Scuol im Schweizer Kanton GraubĂŒnden.

Bis zum 31. Dezember 2014 war Tarasp eine eigenstÀndige politische Gemeinde. Am 1. Januar 2015 wurde Tarasp mit den vier Gemeinden Ardez, Ftan, Guarda und Sent in die Gemeinde Scuol eingegliedert.

Contents

‱ Geographie
‱ Geschichte
‱ Wappen
‱ Sprachen
‱ Kultur
‱ Verkehr
‱ Tourismus
‱ Wirtschaft
‱ Bilder
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geographie

Die ehemalige Gemeinde auf der rechten Innseite besteht aus elf Fraktionen. Zu den wichtigsten gehören der Hauptort Fontana (, 1403 m ĂŒ. M.) mit der Dreifaltigkeitskirche, das Hoteldorf Vulpera (1280 m) und Sparsels (). Die weiteren Fraktionen sind Aschera (), Avrona, Chaposch (), Chants (), Florins (), Nairs, SgnĂš () und Vallatscha. Die Ortsteile gruppieren sich um das Wahrzeichen der Gemeinde, das Schloss Tarasp.

Auf dem ehemaligen Gemeindegebiet liegen die Gipfel Piz Pisoc (3173 m), Piz Plavna Dadaint (3166 m), Piz Plavna Dadora (2981 m) und Piz Zuort (3119 m).

Herkunft des Namens

Die Herkunft des Ortsnamens Tarasp ist nicht sicher geklÀrt; die herkömmliche Deutung als lateinisch Terrae asperae «raue Erde» wirft Fragen auf.cite-ref-1[1]

Geschichte

PrĂ€historische Schalensteine («Hexensteine») sind in der Gemeinde nachgewiesen. Die Herren von Tarasp, die aus Oberitalien stammten, veranlassten Rodungsarbeiten und errichteten im 11. Jahrhundert erste Siedlungen. Das Schloss wurde um 1040 aus strategischen GrĂŒnden erbaut. Eine Urkunde von 1089/1096, die in einer Abschrift von 1365 vorliegt, erwĂ€hnt das Castro de Taraspes. Um 1200 wurden SĂŒmpfe trockengelegt und Seen abgeleitet. Der angelegte Taraspersee diente dem Fischfang und als Löschwasserreserve. Ein zentrales Dorf entstand indessen nicht, sondern allmĂ€hlich wurden die zehn Weilersiedlungen Aschera, Vallatscha, Chaposch, Fontana, Sparsels, Florins, SgnĂš, Chants, Vulpera und Avrona aufgebaut.cite-ref-hls-2-0[2]

Bald nach dem Aussterben des adligen Geschlechts 1177 ĂŒbernahmen das Bistum Chur und spĂ€ter die Grafen von Tirol die Herrschaft. Nach 1273 amteten die Herren von Matsch als tirolische Vögte. Seit 1464 war Tarasp im Besitz der Österreicher, welche diverse Adelsgeschlechter mit dem Gebiet belehnten. Spannungen mit der Unterengadiner Bevölkerung waren hĂ€ufig, zum Beispiel wegen der am Schloss angebrachten Wappen und Schriften (1624 «Hie Esterreich»).cite-ref-hls-2-1[2] 1678 trat Kaiser Leopold I. die Herrschaft zunĂ€chst pfandweise an den ReichsfĂŒrsten Ferdinand Joseph von Dietrichstein ab, ehe sie 1684 in Anerkennung seiner Verdienste als gefĂŒrstete Reichsgrafschaft ganz in dessen Besitz ĂŒberging. Mit dem Erwerb dieses reichsunmittelbaren Territoriums war auch die Voraussetzung der Zulassung zur FĂŒrstenbank des Reichstages erfĂŒllt, an dem der FĂŒrst erstmals am 4. Oktober 1686 teilnahm und dort den Platz zwischen den FĂŒrsten von Salm und Nassau-Hadamar erhielt. Durch § 29 des Reichsdeputationshauptschlusses von 1803 fiel die bisherige österreichische Exklave an die Helvetische Republik bzw. die Schweiz. FĂŒr diesen Verlust wurde FĂŒrst Johann Baptist Karl Walther von Dietrichstein in § 11 mit der Herrschaft Neuravensburg aus dem Besitz des Klosters St. Gallen entschĂ€digt.

Kirchlich gehörte der Ort bis zur Reformation zu Scuol; die wirtschaftliche (Weiderechte, Holznutzung usw.) und kirchliche Trennung erfolgte 1559. Acht Jahre spĂ€ter erhielt Tarasp im Hauptort Fontana eine eigene Pfarrkirche. Eine dauernde Germanisierung fand trotz zeitweiliger Zuwanderung aus dem Tirol nicht statt, auch wenn an den Bauten zahlreiche tirolische EinflĂŒsse zu bemerken sind. Bei der Eingliederung der Herrschaft in den Kanton GraubĂŒnden 1803 kam Tarasp zur Gerichtsgemeinde Obtasna und 1851 dann zum gleichnamigen Kreis. 1630 lebten 242 Einwohner in Tarasp, 1835 waren es 403, danach nahm die Personenzahl wieder leicht ab. Seit 1850 schwankte die Einwohnerzahl zwischen 278 und 396 Personen.cite-ref-hls-2-2[2]

Dank zahlreicher auf dem Gemeindegebiet gelegener Mineralquellen entwickelten sich Tarasp und insbesondere die Fraktion Vulpera in der zweiten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts vom Bauerndorf zu einem der bedeutendsten Kurorte der Schweiz. 1845 entstand in Vulpera ein erstes Hotel «Zu den Salzwasserquellen». 1860 wurde die Tarasp-Schulser Gesellschaft gegrĂŒndet, 1865 in der Fraktion Nairs, auf Scuoler Gemeindegebiet direkt am Inn, das «Grand Hotel Kurhaus Tarasp», 1874 bis 1876 am Innufer die Trinkhalle,cite-ref-trinkhalle-3-0[3]cite-ref-4[4] 1896/97 in Vulpera das 1989 abgebrannte «Hotel Waldhaus Vulpera» sowie 1898–1900 das «Hotel Schweizerhof» errichtet. Der Bau der Linie Samedan-Scuol-Tarasp der RhĂ€tischen Bahn 1913 und die Restauration der Burg förderten die wirtschaftliche Entwicklung weiter. Seine BlĂŒtezeit erlebte der Tourismus in Vulpera bis zum Ersten Weltkrieg.cite-ref-5[5] In den 1930er Jahren erlebte der BĂ€dertourismus einen drastischen Abschwung, von dem sich Tarasp erst in den 1970er Jahren durch den Wintertourismus und die aufkommende Parahotellerie erholte. WĂ€hrend Vulpera erneut umgebaut und den BedĂŒrfnissen des modernen Sporttourismus angepasst wurde, bewahrten die anderen Fraktionen ihre UrsprĂŒnglichkeit weitgehend.cite-ref-hls-2-3[2]

Heute ist die Überalterung der Bevölkerung ein Problem.cite-ref-6[6] FĂŒr einen besseren Strassenanschluss und etwas Abhilfe wurde von 2007 bis 2010 die 235 Meter lange InnbrĂŒcke von Scuol nach Vulpera gebaut.

Wappen

Ausgehend von dem blauen Feld als Hintergrund hĂ€tte ein Regenbogen in Farben wie Rot-Gold-Blau oder Rot-Gold-GrĂŒn die heraldische Farbregel verletzt. So ist die ungewöhnliche Farbkombination Gold-Rot-Gold im Regenbogen zu erklĂ€ren.cite-ref-8[8]

Bevölkerung

| Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | 1630 | 1835 | 1850 | 1900 | 1950 | 1960 | 1980 | 1990 | 2000 [ 9 ] | 2013 |
| Einwohner | 242 | 403 | 357 | 278 | 307 | 396 | 293 | 241 | 328 | 341 |

Nach einem bedeutenden Bevölkerungszuwachs bis ins frĂŒhe 19. Jahrhundert verlor die ehemalige Gemeinde zwischen 1835 und 1900 massiv Bewohner (1835 403, 1900 278 Einwohner = −31 %), und dies trotz touristischen Einrichtungen wie BĂ€derhĂ€usern und Hotels. Bis 1930 wuchs die Bevölkerung leicht an – zwischen 1950 und 1960 sogar stark (1950–1960: +29 %). Nach dem dann erreichten Höchststand von 396 Personen kam es zu einer zweiten grossen Abwanderungswelle bis 1990 (1960–1990: −39 %).

Sprachen

Trotz jahrhundertelanger österreichischer Herrschaft sprach die Bevölkerung bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs beinahe geschlossen Vallader, eine bĂŒndnerromanische Mundart (1880: 92 %, 1910: 87 %). Dieser Anteil sank dann in der Zwischenkriegszeit auf 79 Prozent (1941). Seither wĂ€chst der Anteil der Deutschsprachigen bestĂ€ndig. Dennoch waren die Romanischsprachigen noch 1970 mit 155 Personen (oder 45,32 %) eine relative Mehrheit. Seit 1980 sind die Deutschsprachigen in der Mehrheit, doch halten Gemeindeverwaltung und Schule weiterhin zum Romanischen. Die deutschsprachige Mehrheit erklĂ€rt sich vor allem durch das in Avrona ansĂ€ssige Internat, das jedoch gesellschaftlich wenig Kontakt mit der sonst romanischen Gemeinde hat.cite-ref-10[10]cite-ref-11[11] 1990 konnten sich noch 58 Prozent, im Jahr 2000 noch 46,6 Prozent der Bevölkerung auf Romanisch verstĂ€ndigen. Die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte zeigt folgende Tabelle:

| Sprachen in Tarasp GR | Sprachen in Tarasp GR | Sprachen in Tarasp GR | Sprachen in Tarasp GR | Sprachen in Tarasp GR | Sprachen in Tarasp GR | Sprachen in Tarasp GR |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Sprachen | VolkszÀhlung 1980 | VolkszÀhlung 1980 | VolkszÀhlung 1990 | VolkszÀhlung 1990 | VolkszÀhlung 2000 | VolkszÀhlung 2000 |
| Sprachen | Anzahl | Anteil | Anzahl | Anteil | Anzahl | Anteil |
| Deutsch | 138 | 47,10 % | 125 | 51,87 % | 172 | 52,44 % |
| RĂ€toromanisch | 129 | 44,03 % | 102 | 42,32 % | 126 | 38,41 % |
| Italienisch | 8 | 2,73 % | 8 | 3,32 % | 8 | 2,44 % |
| Einwohner | 293 | 100 % | 241 | 100 % | 328 | 100 % |

Religionen und Konfessionen

Die Bewohner von Tarasp sind vornehmlich Katholiken, in einem sonst reformiert geprÀgten Gebiet. Dies ist eine Folge der habsburgischen Geschichte der ehemaligen Gemeinde.

SehenswĂŒrdigkeiten

Siehe auch

:

Liste der KulturgĂŒter in Scuol

‱ Die Gemeinde wird von dem in seinen GrundzĂŒgen aus dem 11. Jahrhundert stammenden Schloss Tarasp ĂŒberragt. Es zĂ€hlt zu den imposantesten Schlössern GraubĂŒndens. Schloss Tarasp wurde um 1900 von Karl August Lingner, dem Fabrikanten von Odol, erworben und im Stile des Historismus renoviert. Er vermachte es dem Grossherzog Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt. Nachdem es lange im Besitz der Erben aus dem Haus Hessen-Kassel gewesen war, wurde es im MĂ€rz 2016 vom KĂŒnstler Not Vital erworben.cite-ref-12[12] Das Schloss besitzt eine kostbare Orgel der Orgelbauwerkstatt GebrĂŒder Jehmlich aus dem Jahr 1916, welche zu den grössten Orgeln in Privatbesitz in Europa zĂ€hlt.cite-ref-13[13]
‱ In der NĂ€he des Weilers SgnĂš liegen prĂ€historische Schalensteine, die sogenannten «Hexenplatten».
‱ 1874–1876 wurde durch den Schweizer Architekten Bernhard Simon am Innufer gegenĂŒber dem Kurhaus Tarasp eine Wandel- und Trinkhalle erbaut. Im achteckigen Kuppelbau werden die Heilquellen Bonifacius, Lucius und Emerita gefasst.cite-ref-trinkhalle-3-1[3]
‱ Die Dreifaltigkeitskirche, in Fontana, ist ein nach Norden gerichteter Barockbau. Er wurde 1674 bis 1678 von Blasius Ploirer auf den Grundmauern der Pfarrkirche Sankt Antonius von 1567 errichtet.cite-ref-14[14]
‱ Das Pfarrhaus
‱ «Villa Engiadina»,cite-ref-15[15] erbaut 1901 durch Karl Gottlieb Koller
‱ Wohnhaus, in Fontana
‱ Die wilde Clemgia-Schlucht ist von Vulpera und Avrona erreichbar.

Kultur

In der Tradition der Übernamen der Engadiner Dörfer heissen die Tarasper ils magliamessas (deutsch «die Messefresser»).

Verkehr

Der in Scuol gelegene Bahnhof Scuol-Tarasp ist der östliche Endpunkt der RhĂ€tischen Bahn (RhB)-Strecke aus Bever. Von dort sind Nairs, Vulpera, Chants, SgnĂš und Fontana direkt ĂŒber eine Postautolinie erreichbar.

Seit dem 10. Oktober 2010 fĂŒhrt die 236 Meter lange StahlbetonbrĂŒcke Punt d’En Vulpera/Tarasp, die den Inn in etwa 50 Meter Höhe ĂŒberspannt, nach Tarasp.

Tourismus

Im Sommer ist Tarasp fĂŒr Wanderer und Biker auch ein Ausgangspunkt fĂŒr Touren in den Schweizer Nationalpark. In Vulpera befindet sich eines der Ă€ltesten FreibĂ€der der Schweiz (erbaut 1930 im Art-dĂ©co-Stil vom BĂ€derpionier Beda Hefti), oberhalb Vulperas ein Neun-Loch-Golfplatz.

Im Winter wird eine Loipe gespurt. Am Ortsrand von Fontana war von 1964 bis 2010 ein Stangenschlepplift in Betrieb. Dieser wurde 2014 abgebaut. PlĂ€ne von 2011 fĂŒr einen Ersatz des alten Lifts wurden 2013 verworfen.cite-ref-16[16] Übrig blieb ein 200 m langer Übungslift, ebenfalls beim Weiler Fontana. Das Skigebiet Motta Naluns auf der gegenĂŒberliegenden Talseite ist mit der Buslinie zu erreichen.

Vier Hotels, zwei Restaurants, zwei Agrotourismusbetriebe und etwa 35 Ferienwohnungen sind fĂŒr den Tourismus da.cite-ref-17[17]

Wirtschaft

Tarasp lebt neben dem Tourismus von der Berglandwirtschaft, Handwerk, Kunsthandwerk und einigen kleinen VerkaufslÀden. 5 Landwirtschaftsbetriebe bewirtschaften 170 Hektaren; zusÀtzlich gibt es zwei Alpen, die bestossen werden: Alp Laisch und Alp Plavna.cite-ref-18[18]

Bilder

Persönlichkeiten

‱ Kaspar de Carl ab Hohenbalken (1781–1859), römisch-katholischer Geistlicher, Bischof von Chur 1844–1859
‱ Rut Plouda-Stecher (* 1948), Schriftstellerin
‱ Gino Clavuot alias Snook (* 1985), romanisch-deutscher Rapper

Literatur

‱ Paul Eugen Grimm: Tarasp. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
‱ JĂŒrg Wirth: Ihr Ferienort stellt sich vor: Tarasp-Vulpera. Gammeter, St. Moritz/Scuol 2016.

Weblinks

Commons

: Tarasp

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Offizielle Website der Gemeinde Scuol
‱ Tarasp auf der Plattform ETHorama
‱ Tarasp in Engadin Scuol Zernez
‱ Bundesamt fĂŒr Kultur: Tarasp (Scuol) im Inventar der schĂŒtzenswerten Ortsbilder der Schweiz. Abgerufen am 13. Juni 2023.
‱ Bundesamt fĂŒr Kultur: Tarasp, Kurhaus (Scuol) im Inventar der schĂŒtzenswerten Ortsbilder der Schweiz. Abgerufen am 13. Juni 2023.

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der UniversitĂ€t Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 865.
cite-note-hls-22. ↑ Paul Eugen Grimm: Tarasp. In: Historisches Lexikon der Schweiz. Diese Abschnitte basieren weitgehend auf dem Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz (HLS), der gemĂ€ss den Nutzungshinweisen des HLS unter der Lizenz Creative Commons – Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International (CC BY-SA 4.0) steht.
cite-note-trinkhalle-33. ↑ Kantonsbibliothek GraubĂŒnden. Trinkhalle Bad Tarasp (Foto) (Memento vom 25. September 2022 im Internet Archive)
cite-note-44. ↑ (ohne Nennung des Autors:) Das Bad Tarasp-Schuls-Vulpera. In: Die Schweiz. Schweizerische illustrierte Zeitschrift. 16, 1912, S. 332–334 (mit Luftaufnahme der Hotelanlage und Foto der Trinkhalle).
cite-note-55. ↑ Paul Eugen Grimm: Vulpera. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 8. Dezember 2016.
cite-note-66. ↑ Die Rampe fĂŒrs Durcheinandertal. nzz.ch, 9. Oktober 2010
cite-note-71. Tarasp: Name und Wappen scuol.net
cite-note-88. ↑ Bernhard Peter: Besondere Motive: Regenbogen welt-der-wappen.de
cite-note-92. Paul Eugen Grimm: Tarasp. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 12. Juli 2017.
cite-note-1010. ↑ Bundesamt fĂŒr Statistik (Hrsg.): Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000. Band 12: Jean-Jacques Furer: Die aktuelle Lage des Romanischen (= Statistik der Schweiz. 1: Bevölkerung). BFS, NeuchĂątel 2005, ISBN 3-303-01202-4.
cite-note-1111. ↑ Manfred Gross: Romanisch. Facts & Figures. 2. ĂŒberarbeitete und aktualisierte Auflage. Lia Rumantscha, Chur 2004, ISBN 3-03900-034-9.
cite-note-1212. ↑ Not Vital erwirbt Schloss Tarasp – Pressemitteilung
cite-note-1313. ↑ Tarasp – Schloss Tarasp (Salonorgel) – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt. Abgerufen am 7. Mai 2022 (deutsch).
cite-note-1414. ↑ Kantonsbibliothek GraubĂŒnden. Katholische Kirche heilige Dreifaltigkeit (Foto) (Memento vom 25. September 2020 im Internet Archive)
cite-note-1515. ↑ Kantonsbibliothek GraubĂŒnden. Villa Engiadina (Foto) (Memento vom 25. September 2022 im Internet Archive)
cite-note-1616. ↑ Artikel in der SĂŒdostschweiz vom 14. Dezember 2013.
cite-note-1717. ↑ JĂŒrg Wirth: Ihr Ferienort stellt sich vor: Tarasp-Vulpera. Gammeter, St. Moritz/Scuol 2016, S. 11–22.
cite-note-1818. ↑ JĂŒrg Wirth: Ihr Ferienort stellt sich vor: Tarasp-Vulpera. Gammeter, St. Moritz/Scuol 2016, S. 10–11.